100% sozial
Matthias W. Birkwald

Ihre Vorsorge.de berichtet: Die Linke setzt sich dafür ein Verdienste in den neuen Ländern für den Rentenanspruch unter Umständen noch bis zum Ende des Jahrzehnts rechnerisch aufzustocken.

Das Onlinemagazin berichtet über die Initiative der Gruppe Die Linke zur Rentengerechtigkeit in Ostdeutschland

30.04.2024

"Der Umrechnungsfaktor solle noch so lange weitergeführt werden, bis das erste neue Bundesland ”einen höheren Durchschnittsverdienst erreicht haben werden wird als ein beliebiges altes Bundesland", fordert die Linken-Gruppe - “längstens jedoch bis zum 31. Dezember 2030”. Um dieses Ziel zu erreichen, müssten die Verdienste in Ostdeutschland insgesamt deutlich stärker steigen als bisher. Deshalb solle der gesetzliche Mindestlohn von derzeit 12,41 Euro auf “mindestens 14 Euro angehoben werden", heißt es in dem Antrag. Zudem solle die vor 1992 gezahlte “Rente nach Mindestentgeltpunkten”, mit der die Einkommen von Geringverdienern für die Rente aufgewertet wurden, rückwirkend wieder eingeführt werden. Ab 2021 trat an ihre Stelle die sogenannte Grundrente. 

Den gesamten Beitrag gibt es auf ihre-vorsorge.de hier zu lesen. 

Der Antrag der Gruppe Die Linke kann hier gelesen werden