Voraussetzungen für gute Betriebsrenten
Im zehnten Video meiner Renten-Reihe geht es um Betriebsrenten und wie sie aus linker Sicht ausgestaltet sein sollten.
Im zehnten Video meiner Renten-Reihe geht es um Betriebsrenten und wie sie aus linker Sicht ausgestaltet sein sollten.
Im achten Teil meiner Renten-Videoreihe geht es um die Umrechnung der Ost-Löhne für die Rentenberechnung. Darin erkläre ich, warum die Linke fordert, diese noch weiter als 2025 fortzuführen.
Im siebten Teil meiner Video-Reihe zum Linken Rentenprogramm geht es um die Erwerbsminderungsrenten. Die Erwerbsminderungsrenten sind viel zu niedrig und führen leider dazu, dass Menschen aufgrund ihrer unverschuldeten Krankheit auch noch in die Armut rutschen. Unsere Forderungen zur Erwerbsminderungsrente erkläre ich im Video.
Am 22. September zitiert mich die Frankfurter Rundschau im Zusammenhang mit der Politik der Ampelregierung. „Ein Großteil der Hinterbliebenenrenten wird in Deutschland nicht vollständig ausgezahlt“, ist dort zu lesen: „2022 bekamen von knapp 5,8 Millionen Witwenrentnerinnen und Witwenrentnern 86,9 Prozent die ihr zugerechneten Hinterbliebenenrenten ihrer verstorbenen Partner nicht vollständig aufs Konto“. Diese Zahlen wurden in Antwort auf eine Kleine Anfrage der LINKEN im Bundestag veröffentlicht.
Im sechsten Teil meiner Video-Reihe geht es um das Renteneintrittsalter. Die Linke stellt sich gegen jegliche Forderungen, das Renteneintrittsalter anzuheben.
Im fünften Video meiner Video-Reihe zum linken Rentenprogramm geht es um die Riester-Rente und deren Schwachstellen. So haben Verbraucherverbände berechnet, dass sich eine Riester-Rente nur lohnt, wenn man 90 oder teilweise sogar 100 Jahre alt wird.
Meine Botschaften an diesem Tag: Nein zur Erhöhungen des Renteneintrittsalters und Senkung des Rentenniveaus. Nein zu Rentenkürzungen durch die Hintertür.
Nachdrücklich möchte ich Ihnen und Euch diese Dokumentation zum Hören empfehlen, in der mein geschätzter früherer Mitarbeiter Michael „Micha“ Popp zu Wort kommt, heute Referent für Alterssicherung beim Sozialverband VdK.
Am letzten, sehr heißen Samstag im August folgte ich der Einladung des Landesvorstands der NRW-Linken in die verbotene Stadt Düsseldorf. Dort durfte ich die Sozialkonferenz des Landesverbands eröffnen. In meiner Auftaktrede versuchte ich aufzuzeigen, wo Nordrhein-Westfalen wichtigen Nachholbedarf bei sozialer Gerechtigkeit hat.
Eine sehr lobenswerte Initiative verantwortet aktuell der Sozialverband VdK. Er greift die diversen Vorschläge aus dem politischen Raum auf, die Verschlechterungen bei Rente und Alterssicherung zur Folge hätten, und nennt die wichtigen Gegenargumente.
1,4 Millionen Rentnerinnen und Rentner arbeiten neben der Rente weiter. Während das einige aus Freude an der Arbeit oder dem Sinn einer Beschäftigung machen, ist für Viele ein Zusammenhang mit dem von der herrschenden Politik heruntergewirtschafteten Rentensystem nicht mehr zu leugnen.
Am 11. August hat der Sozialverband VdK Deutschland eine Umfrage zur Erwerbsarbeit im Alter veröffentlicht (klicken, um zur VDK-Seite zu gelangen). Ihr Ergebnis: „Fast jeder Zweite über 50 Jahre kann sich vorstellen, neben der Rente zu arbeiten. Aber: Knapp ein Drittel (30,5 Prozent) davon gibt als Grund an, dass das Geld im Ruhestand nicht reicht ...
In meinem neuen Video erkläre ich, warum es keine Seltenheit ist, dass Menschen, obwohl sie teilweise über 35 Jahre gearbeitet haben, eine viel zu geringe Rente erhalten und was Die Linke dagegen tun möchte.
Über mein Statement zu den Plänen der Bundesregierung die Hinzuverdienstmöglichkeiten für Rentnerinnen und Rentner zu verbessern, berichtet der Münchener Merkur. Dort werde ich unter anderem wie folgt zitiert: "Dabei ist es unerträglich, dass die Renten in Deutschland durchschnittlich so niedrig sind, dass viele Rentnerinnen und Rentner darauf angewiesen sind, weiterzuarbeiten ...
Im neuen Teil seiner Videoserie erklärt Matthias W. Birkwald MdB, warum es in Deutschland derzeit keine paritätische Finanzierung der Rentenversicherung gibt und wie sich dieser Umstand beheben lässt.
In meiner neuen Videoserie stelle ich euch das Rentenkonzept meiner Partei Die Linke vor. Den Auftakt macht dabei eine der Kernforderungen unseres Rentenkonzeptes: Die Anhebung des Rentenniveaus auf 53 Prozent. Das wäre eine sofortige und außerordentliche Rentenerhöhung von 10 Prozent. Das Ganze ist mit einer moderaten Beitragserhöhung realistisch und finanzierbar ...
Mit meinen geschätzten Abgeordnetenkolleginnen und -kollegen der LINKEN im Bundestag habe ich eine Kleine Anfrage zu Altersarmut und Alterssicherung in Deutschland gestellt (bitte klicken). Sie beginnt mit einem erschreckenden Hinweis: „Die Altersarmut steigt in ganz Deutschland und erreichte nach dem Armutsbericht des Paritätischen Gesamtverbandes aus dem Jahr 2023 ein neues Rekordhoch ...
"Ich begrüße, dass die Rentnerinnen und Rentner, die zu ihrer Rente hinzuverdienen, jetzt netto mehr Geld erhalten werden. Die Arbeitgeberbeiträge zur Rentenversicherung arbeitenden Rentnern nun direkt auszuzahlen, ist ein richtiges Signal, dass sich ihre Arbeitsleistung auch direkt lohnt. Allerdings ist es unerträglich, dass die Renten in Deutschland so schlecht sind, dass viele Rentnerinnen und Rentner darauf angewiesen sind, weiterzuarbeiten ...
Das Video kann auf der Plattform KiVVON in voller Länge angesehen werden. Das Besondere an der Plattform ist, dass man für Inhalte hinter der Bezahlscharanke kein Abo abschließen muss und für den Inhalt, den man sehen möchte, direkt bezahlen kann.
Am 28. Juni hielt ich im Bundestag eine Rede gegen den Antrag der AfD-Fraktion auf Einführung eines 12.000-Euro-Steuerfreibetrags für Rentner mit Hinzuverdienst. Dieser Antrag erscheint nur ganz vordergründig als im Interesse der Rentnerinnen und Rentner. Hier können Sie lesen und anschauen, warum der Vorschlag abzulehnen ist ...
Aktueller denn je: Ausführliches Interview im „Versicherungsboten“ zu allen wichtigen Fragen rund um die gesetzliche und die private Rente
Bundestagsrede in der Orientierungsdebatte am 26. Januar 2022